FREITAG

Die Irish-Night am 22.06.2018


Mr. Irish bastard

Info folgt in Kürze!!

 

Hier erfahrt ihr solange mehr:

 Website Mr. Irish Bastard

Flatcap

Von draußen, vom Walde komm ich her, ich muss euch sagen: HIER KRACHT ES SEHR! Was im ersten Moment nach der Schiebermütze für den betagteren Herren klingt, entpuppt sich ziemlich schnell als alles andere als verstaubt. Flatcap.

 

Dahinter verbergen sich die fünf Jungs Armin, Gerrit, Jochen, Manu und Markus, die für euch taufrisch aus dem Kasseler Nadelwald emporgestiegen sind. Ausgerüstet mit Mandoline, Banjo, Western- & E-Gitarre, dröhnendem Bass – und nicht zu vergessen – Armins engelsgleicher Kratzstimme gibt's hier feinsten Punk-Folk auf die
verwöhnten Lauscher. Schnörkelloses, unprätentiöses Songwriting, kein unnötiger Tam Tam – bei Flatcap kommen die Puristen unter euch voll auf ihre Kosten. Wo die wilden Kerle spielen, ist lautes Mitgröhlen und unkoordiniertes Abspacken erlaubt und sogar gern gesehen.

 

2011 gegründet, haben sich Flatcap fleißig weiterentwickelt. Von Irish Folk Covern hin zu eigenen Punk-Folk Perlen. Und das in neuer Besetzung mit frischem Drummer und Sänger. Neben bereits fulminanten Auftritten in heimischen Pubs und Festivals plant die
Neubesetzung für dieses Jahr die erste eigene EP. Und die hat es garantiert in sich.

 

Website Flatcap

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SAMSTAG

Das volle Programm am 23.06.2018


J.B.O.

 J.B.O. – Rosaroter Streifzug durch die deutsche Popgeschichte – neues Album „Deutsche Vita“ zollt Klassiker-Songs auf seine ganz eigene Weise Tribut.

 

Seit fast drei Jahrzehnten sorgen die Erlanger Spaßrocker von J.B.O. mit ihrem schräg-geistreichen, Lausbuben-artig verschmitzten Humor für Aufruhr in der deutschen Musiklandschaft. Mit ihrem neuen Album „Deutsche Vita“, welches am 30. März via AFM Records/Soulfood Music erscheint, zollen sie der selbigen Tribut. Natürlich auf ihre ganz eigene Art und Weise.

 

Auf dem Album - dem mittlerweile zwölften ihrer Karriere – bieten die Franken einen ganz eigenen Streifzug durch die deutsche Poplandschaft und covern Klassiker, von denen (sicher nicht nur) sie sich beeinflusst fühlen. Teils einfach nur modern und mit eigener Handschrift gecovert („Lummerlandlied“, „Wickie“...), teils mit gewohntem Textwitz verstehen wie in „Wer ist der Fahrer“/=“Carbonara“ oder in dem voller Selbstironie strotzenden „Alles nur geklaut“ bietet das Album einen Querschnitt durch die „Deutsche Vita“ der Musik. Dabei kommen auch Ost-Klassiker wie Automobil/Nina Hagens „Du hast den Farbfilm vergessen“, das bei J.B.O. ganz zeitgemäß zu „Du hast Dein Smartphone vergessen“ wird, nicht zu kurz.

 

„Wir haben mit einigen Songs gearbeitet, die uns auch persönlich sehr am Herzen liegen. Dabei stand dieses Mal ganz bewusst der jeweilige Song und seine Bedeutung für uns und die deutsche Musiklandschaft im Vordergrund“, so die Band über die Besonderheit von „Deutsche Vita“.

 

J.B.O. zeigen damit ein Jahr vor ihrem 30-jährigen Jubiläum eine etwas andere Seite von sich – ob die nun „erwachsen“ heißen muss, darf jeder für sich selbst entscheiden.

 

Fakt ist, dass J.B.O. ein absolutes Unikat der deutschen Musikszene sind. Die ungewöhnliche Melange aus beinharter Rockmusik und schräg-geistreichem Humor, getarnt in quietschbuntes Rosa besitzt längst Kultstatus.

 

Direkt mit Veröffentlichung von „Deutsche Vita“ geht es für die Mittelfranken auf Tour.

 

 Website J.B.O.